MPU Beratung Kober & Kollegen Altenstadt - Berlin - Frankfurt - Wiesbaden
 MPU Beratung Kober & Kollegen   Altenstadt - Berlin - Frankfurt - Wiesbaden 

Gebührenordnung für die MPU in Deutschland (Stand 2. November 2017)

Folgende Gebühren werden derzeit von den Begutachtungsstellen TÜV, DEKRA, AVUS, PIMA u.a. für die MPU erhoben:

  • 222,72 €: MPU aufgrund körperlicher Einschränkungen
  • 314,36 €: MPU aufgrund neurologisch-psychiatrischer Einschränkungen
  • 332,01 €: Punkte (ohne Alkoholauffälligkeit/en)
  • 332,01 €: Straftat(en)
  • 402,22 €: Alkoholauffälligkeit(en)
  • 535,50 €: Drogenauffälligkeit(en)
  • 546,21 €: Alkoholauffälligkeit(en) und Punkte
  • 698,53 €: Drogenauffälligkeit(en)  und Punkte
  • 724,12 €: Drogen- und Alkoholauffälligkeiten

Gebühren durch Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bei den Führerscheinstellen:                                                                                 

Berlin: 220.- €     I    Frankfurt a. M.: 202,20 €     I    Wiesbaden: 167.- €     I   Wetteraukreis*                       (Stand: 2. November 2017)

 

Im Wetteraukreis werden die Kosten erst bei Abschluss des Verfahrens erhoben. Sie richten sich nach Dauer und Aufwand des Neuerteilungsverfahrens. 

  • Polizeiliches Führungszeugnis 13 €
  • 2 Lichtbilder (biometrisch) 12 - 15 €
  • Sehtestbescheinigung
 7 €
  • Erste Hilfe Kurs 20 - 25 €

 

Bei Entziehung der Fahrerlaubnis infolge Alkohol- oder Drogenmißbrauchs sind forensisch gesicherte Abstinenznachweise, (auch Screenings genannt), von mindestens 6 Monaten Dauer notwendig. Die Entscheidung, ob Sie Urin- oder Haaranalysen vornehmen lassen, steht Ihnen immer frei. Je nachdem, wo die Nachweise durchgeführt werden, entstehen durchschnittliche Kosten für: 

  • 1 Urinanalyse:    80,00 – 120,00 €
  • 1 Haaranalyse: 160,00 – 250,00 €

Urinanalysen bei Alkoholmissbrauch:                            

 

Bei Nachweisen von 6 Monaten Dauer sind insgesamt 4 Urinanalysen erforderlich (oder 6 Analysen bei 12 Monaten Nachweispflicht).

 

Haaranalysen bei Alkoholmissbrauch:

 

Bei Haaranalysen ergibt jeder cm ungefärbtes Haar einen Monat Abstinenznachweis.

Bei Alkoholmissbrauch sind Nachweise von maximal 3 cm Haarlänge zulässig. Damit werden ab Datum der Haarentnahme rückwirkend 3 Monate Alkoholabstinenz belegt. Für den Nachweis über 6 Monate sind also 2 Haaranalysen von je 3 cm Länge nötig. 4 Analysen a 3 cm Länge werden demnach für 1 Jahr benötigt.

Urinanalysen bei Betäubungsmittelmissbrauch:                            

 

Bei Nachweisen von 6 Monaten Dauer sind insgesamt 4 Urinanalysen erforderlich (oder 6 Analysen bei 12 Monaten Nachweispflicht).

 

Haaranalysen bei Betäubungsmittelmissbrauch:

 

Anders als bei Alkoholabstinenznachweisen können bei Betäubungsmittelmissbrauch 6 cm ungefärbte Haare abgegeben werden. Damit sind ab Datum der Haarentnahme rückwirkend 6 Monate Drogenabstinenz belegt. Auch hier gilt: Jeder cm Haar belegt 1 Monat Abstinenz.

Achtung:

Sollten Sie den Verdacht auf BTM-Missbrauch ausräumen müssen, so sind Abstinenznachweise unerlässlich. Ohne diesen Nachweis ist eine positive Begutachtung in jedem Fall ausgeschlossen.

 

Wichtig:

Bei Alkoholmissbrauch können in einigen Fällen Leberwerte ausreichend sein. Ob das auch für Sie gilt, kann durch fachliche Prüfung Ihrer Unterlagen geklärt werden. Eine kompetente Erstberatung ist in jedem Falle empfehlenswert und hilft, Zeit und Geld zu sparen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie an. Wir helfen Ihnen.

Erstberatung kostenfrei 0800 - 567 66 66

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