Drogen-MPU
Kostenfreie Soforthilfe
Klare Orientierung mit Strategie, Abstinenzkonzept & sicherer Prognose
Wenn wegen Drogen (z.B. Cannabis/THC, Kokain, Amphetamin, Opiate) eine MPU droht oder bereits angeordnet ist, zählt am Ende nur eins:
eine glaubwürdige Prognose, warum sich Konsum und Regelverstöße
nicht wiederholen. Wir ordnen Ihre Aktenlage ein, klären die passenden Nachweise – und erarbeiten mit Ihnen eine
alltagstaugliche Rückfallvermeidung.
Worum es bei der Drogen-MPU wirklich geht
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Muster erkennen (Auslöser, Situationen, Risiken)
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Veränderungen belegen (was ist heute stabil anders – und warum?)
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Rückfallprävention (konkreter Plan für kritische Situationen)
Die Begutachtung prüft nicht „gute Vorsätze“, sondern
Stabilität: Einsicht, Konsequenz, und ein Konzept, das im Alltag funktioniert.
Typische Themen einer Drogen-MPU
Kurz erklärt:
Was liegt vor – und welche Fragestellung prüft die MPU?
- Delikt / Werte / Zeitpunkt(e)
- Vorgeschichte, ggf. Auffälligkeiten
Konsumverlauf & Einordnung
Kurz erklärt:
Wie genau sah der Konsum aus – ehrlich, nachvollziehbar, ohne Widersprüche.
- Substanz(en), Häufigkeit, Mengen, Zeitraum
- Trennung Konsum/Fahren (wo scheiterte es?)
- Risikosituationen & Dynamik
Kurz erklärt:
Warum wurde konsumiert – welche Funktion hatte das?
- Motive (Stress, Schlaf, „Feiern“, Druck, Gewohnheit …)
- Umfeld/Trigger (Personen, Orte, Routinen)
- Warnsignale früh erkennen
Abstinenzentscheidung & Stabilisierung
Kurz erklärt:
Warum Abstinenz (oder ggf. klar begründete Alternative) – und was hält sie stabil?
- Entscheidung & Zeitpunkt
- Veränderungen im Alltag (Arbeit, Freizeit, Umfeld)
- Umgang mit Verlangen, Stress, Rückfällen im Umfeld
Kurz erklärt:
Nachweise sind nur dann hilfreich, wenn sie
zur Aktenlage passen und formal anerkannt sind.
- Welche Nachweise sinnvoll sind (Screeningprogramm / Haar / Urin)
- Was formale Anerkennung braucht (Akkreditierung/Standards)
ladr.de+1
- Typische Fehler vermeiden (falscher Start, falsche Taktung, unpassende Strategie)
Rückfallvermeidung & Zukunftssicherheit
Kurz erklärt:
Der Prüfer will sehen: „Was tun Sie konkret, wenn’s kritisch wird?“
- Notfallplan (Schritte, Kontakte, Alternativen)
- Konsumfreie Routinen & stabile Ersatzstrategien
- Ihre persönliche „Wenn-Dann“-Strategie