Strafrecht

Straftaten können Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis haben.

Entscheidend ist, was in Ihrer Akte steht und welche Fragestellung die Behörde daraus ableitet.

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Worum es hier geht

Nicht jede Straftat führt automatisch zum Führerscheinentzug. Relevant wird es, wenn die Behörde Zweifel an der Fahreignung sieht – zum Beispiel wegen Wiederholung, Schwere der Tat, fehlender Trennung von Konsum und Fahren oder Aggressions-& Risikoverhalten.

Maßgeblich ist immer die Aktenlage und die Haltung der Fahrerlaubnisbehörde 

nicht das „Gefühl“, wie schwer der Fall war.

Was Sie jetzt tun sollten

Aktenlage und Fragestellung klären: Was wird Ihnen konkret vorgehalten – und was soll geprüft werden?

Wenn eine MPU angeordnet wird

Dann entscheidet nicht „Schema F“, sondern ob Ihre Darstellung stimmig, selbstkritisch und widerspruchsfrei ist – passend zur Akte. Genau darauf ist eine seriöse Vorbereitung ausgerichtet: Hintergründe klären, Veränderung belegen, Risiken für die Zukunft sauber absichern.


Häufige Fragen zum Strafrecht & Fahrerlaubnis

  • Führt eine Straftat automatisch zum Führerscheinentzug?

    Nein. Entscheidend ist, ob die Behörde daraus Zweifel an der Fahreignung ableitet. Maßgeblich sind Schwere und Wiederholung, ein möglicher Bezug zum Straßenverkehr – und die Aktenlage.

  • Können Straftaten außerhalb des Straßenverkehrs relevant sein?

    Ja. Auch Delikte außerhalb des Straßenverkehrs können eine Rolle spielen, wenn sie Hinweise auf Risikoverhalten, Aggressionspotenzial oder fehlende Selbstkontrolle geben. Ob das in Ihrem Fall relevant ist, ergibt sich aus der konkreten Fragestellung.

  • Wann droht eine MPU im Zusammenhang mit dem Strafrecht?

    Wenn die Behörde Ihre Fahreignung in Frage stellt und dies aktenbezogen begründet. Ob eine MPU tatsächlich angeordnet wird, hängt vom Einzelfall ab.

  • Worauf kommt es bei einer strafrechtlichen MPU besonders an?

    Auf eine schlüssige, selbstkritische und widerspruchsfreie Einordnung: Was ist passiert, was war Ihr Anteil – und was ist heute stabil anders? Entscheidend ist eine nachvollziehbare Veränderung und eine tragfähige Strategie, damit sich das Verhalten nicht wiederholt.

  • Was sollte ich jetzt als Erstes tun?

    Nicht spekulieren, sondern Akte und Fragestellung klären. Danach lässt sich sauber planen, welche Schritte sinnvoll sind – und ob eine Vorbereitung (inkl. Gesprächstraining) nötig ist.

Unsere MPU Vorbereitung Berlin berät Sie bundesweit und stets kostenfrei!



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