Ein negatives Gutachten ist kein Urteil – sondern ein Arbeitsauftrag.
Wir machen daraus einen strukturierten Plan.
Kostenfreie Erstorientierung
0800 – 567 66 66
Was jetzt wichtig ist
Kurzfassung – Ihre nächsten Schritte
1. Negatives
Gutachten
nicht
abgeben (eingereicht werden nur positive Gutachten).
2.
Beim Neuantrag eigene Adresse als Empfänger angeben.
3.
Empfehlungen im Gutachten prüfen – und realistisch planen.
4.
Vorbereitung starten: Ursachen klären, selbstkritische Linie entwickeln, gezielt trainieren.
Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie unsicher sind. Wir beraten Sie ausführlich und stets kostenfrei!
Worauf es beim Folgegutachten ankommt
Entscheidend ist eine schlüssige, selbstkritische und widerspruchsfreie Einordnung Ihrer Entwicklung – passend zur Aktenlage.
Das bedeutet: Hintergründe nachvollziehbar erklären, Veränderung belegen, Widersprüche vermeiden – und ggf. Nachweise so planen, dass sie zur Fragestellung passen.
Zeitplanung & Vorbereitung
Für ein positives Folgegutachten braucht es eine stabile Grundlage:
Aufarbeitung,
nachvollziehbare Veränderung und – je nach Fragestellung –
formal anerkannte Nachweise (bei Alkohol/BTM).
Wichtig ist:
Erst Akte und Fragestellung klären, dann Plan festlegen - und das Gespräch realistisch trainieren.
Abstinenznachweise
Kurz erklärt, sauber geplant
Ob Nachweise erforderlich sind und welche Dauer sinnvoll ist, hängt von
Fragestellung und Aktenlage ab. Entscheidend ist, dass Nachweise
anerkannt sind und
lückenlos
passen.
Wir empfehlen: Programm erst starten, wenn klar ist, was in Ihrem Fall wirklich gebraucht wird.
Unsere MPU Vorbereitung Altenstadt (Wetteraukreis) berät Sie bundesweit und stets kostenfrei!
Sie haben Fragen?
0800 - 567 66 66

