Ein negatives Gutachten ist kein Urteil – sondern ein Arbeitsauftrag.

Wir machen daraus einen strukturierten Plan.

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Was jetzt wichtig ist

Kurzfassung – Ihre nächsten Schritte

1. Negatives Gutachten nicht abgeben (eingereicht werden nur positive Gutachten).
2. Beim Neuantrag eigene Adresse als Empfänger angeben.
3. Empfehlungen im Gutachten prüfen – und realistisch planen.
4. Vorbereitung starten: Ursachen klären, selbstkritische Linie entwickeln, gezielt trainieren.

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie unsicher sind. Wir beraten Sie ausführlich und stets kostenfrei!

Worauf es beim Folgegutachten ankommt

Entscheidend ist eine schlüssige, selbstkritische und widerspruchsfreie Einordnung Ihrer Entwicklung – passend zur Aktenlage.

Das bedeutet: Hintergründe nachvollziehbar erklären, Veränderung belegen, Widersprüche vermeiden – und ggf. Nachweise so planen, dass sie zur Fragestellung passen.

Zeitplanung & Vorbereitung

Für ein positives Folgegutachten braucht es eine stabile Grundlage: Aufarbeitung, nachvollziehbare Veränderung  und – je nach Fragestellung – formal anerkannte Nachweise (bei Alkohol/BTM).
Wichtig ist:
Erst Akte und Fragestellung klären, dann Plan festlegen - und das Gespräch realistisch trainieren.


Abstinenznachweise

Kurz erklärt, sauber geplant

Ob Nachweise erforderlich sind und welche Dauer sinnvoll ist, hängt von Fragestellung und Aktenlage ab. Entscheidend ist, dass Nachweise anerkannt sind und lückenlos passen.

Wir empfehlen: Programm erst starten, wenn klar ist, was in Ihrem Fall wirklich gebraucht wird.



Unsere MPU Vorbereitung Altenstadt (Wetteraukreis) berät Sie bundesweit und stets kostenfrei!

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